Kunstpalais

Wir haben mehrere Workshops in Zusammenarbeit mit dem Kunstpalais Erlangen durchgeführt.

Hier finden Sie einige Erfahrungsberichte.

Viel Spaß beim Lesen!

Ausstellung „Nothing New“

 

Am 29.03.2019 haben die Kinder, die am Wi.L.D. Projekt teilnehmen, die Ausstellung von Andreas Schmitten, die von 16. März bis 10. Juni im Kunstpalais stattfindet, besucht.

Die Ausstellung bietet 64 Arbeiten der Serie Nothing New. Der Künstler orientiert sich an der Bildsprache des Comics und konterkariert ihn mit humoristischen Inhalten, die auf den ersten Blick keinen offensichtlichen Sinn ergeben.

(www.kunstpalais.de).

Die Kinder haben die textlosen Comics mit Interesse angeschaut. Dabei fanden die Kinder mehrere lustige Interpretationsmöglichkeiten zu den Comics.

Außerdem wurden sie von einer sehr freundlichen Museumspädagogin geführt, die viele Informationen sowohl zum Künstler, als auch zu den Kunstwerken zu erzählen wusste.

Nun durften die Kinder ihre vorherigen Vermutungen an den Bildstreifen mit eigenen Zeichnungen ergänzen und so die Geschichte fortführen. Dabei enstanden die irrsinnigsten und fanstasievollsten Geschichten, die sie dann den anderen Kindern erzählten.

Der Ausflug, da waren sich alle einig, hat den Kindern sehr viel Spaß bereitet und sie haben gelernt, dass auch Bilder ohne Text eine Geschichte erzählen können.

 

Kleine Meister Workshop

 

Kleine Meister

- Picture of you, pictures of me. Fotografien in Kunstwerke verwandeln. – 

Bitte lächeln - Schnappschuss!

Wir haben die Zeit vor den Winterferien kreativ ausgenutzt und haben ein „Kleine Meister Workshop“ im Kunstpalais (www.kunstpalais.de) besucht. Zuerst haben wir in einer pädagogisch professionellen Begleitung verschiedene Collagen, Siebdrucke und Fotografien uns angeschaut. Die verschiedenen Fotografien wurden von den Künstlern bemalt, abgedruckt oder abgezeichnet. Während des Rundgangs durften die Schülerinnen und Schüler versuchen dieselbe Position auf den Fotografien einzunehmen. Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler mit einer Digitalkamera sich gegenseitig fotografiert. Jeder von Ihnen hatte eine sehr kreative Idee für die Pose, welche Sie eingenommen haben – ob balancierend, bückend, stark oder cool. Anschließend wurden die Fotos ausgedruckt. Die Fotos wurden dann von den Schülerinnen und Schülern im Atelier mit verschiedenen künstlerischen Techniken in eigene Meisterwerke verwandelt.

Ausstellung „Juergen Teller“  - Begeisterung für Fotografie

 

Im März und April, wenn das Wetter für die Aktivitäten und Exkursionen im Freien noch nicht so beständig warm ist, haben wir die Kinder im Rahmen des Programmes ins Kunstpalais Erlangen eingeladen, die Ausstellung „Juergen Teller“ zu besichtigen. „Erlangen und die Welt, die Welt und Erlangen – genau das ist in der Ausstellung im Kunstpalais zu sehen, die Teller selbst ‚bizarr und romantisch‘ nennt“ (www.kunstpalais.de).

Die Schülerinnen und Schüler schauten sich die Präsentation von einigen Werken Juergen Tellers in einer professionellen pädagogischen Begleitung an. Sie konfrontierten dabei mit den Themen Modefotografie in Verbindung mit einer subjektiven Perspektive auf die Ästhetik der Tradition, Natur und Familie. Die Führung war sehr interaktiv konzipiert. Die Kinder beteiligten sich gerne, sie stellten Fragen und gaben Kommentare.

Anschließend bearbeiteten und erweiterten die Kinder ihre Eindrücke, indem sie ein Memory-Spiel im Vermittlungsraum im Kunstpalais zu den gesehenen Fotos gebastelt haben.

Ausstellung "Walking beside time" von Kirstine Roepstorff

 

Im November 2013 besuchten die Wi.L.D.-Gruppen die Ausstellung „Walking beside time“ von Kirstine Roepstorff im Kunstpalais.

In der Ausstellung geht es um das Zusammenspiel von Raum, Zeit und Klang. In ihren Collagen, welche in ein magisch inszeniertes Ambiente aus verschiedenen Farben, Licht und Schatten eingebettet sind, thematisiert Roepstorff die Vergegenständlichung von Zeit.

Die Schüler setzten sich dort mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft auseinander. Anschließend gestalteten einige Wi.L.D.-Gruppen in einem Workshop eine kleine individuelle Skulptur mit den Mitteln der Collage, die das Ergebnis der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kindes darstellen sollte. Dabei verwendeten sie Fotos sowie Texte und Bilder (z.B. Flagge des Herkunftslandes) aus Zeitungen, die für sie eine bedeutungstragende Rolle hatten.

Andere Wi.L.D.-Gruppen stellten eine Klang-Raum-Collage aus verschiedenen Materialien und Formen her, auf der man selber Klänge erzeugen kann. Abschließend gaben die Schüler mit ihren Instrumenten gemeinsam ein Konzert.

 

 

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